Infos

Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie cyber-mobbing.

Mai 2012
M D M D F S S
« Apr    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Archiv der Kategorie cyber-mobbing

Die Lobby gegen Mobbing

 ”Ich unterstütze die Initiative “Pro Fairness gegen Mobbing”, da ich es wichtig finde, dass Mobbingopfer eine breite Lobby bekommen und dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird.

Mit freundlichen Grüßen

Hannelore Kraft“ 

  • Joschka Langenbrinck
  • Paula Kuhn
  • Richard Brox
  • Andreas Höhne
  • Martin Wortmann
  • Kristina Schröder
  • Björn Blume
  • Anja Stahmann
  • Walter Scheuerl
  • Hannelore Kraft
  • Frank Sievert
  • Regierender Bürgermeisters von Berlin
  • Christina Rößler
  • Christiane Beck
  • Brigitte Mohn
  • Friedemann Koch
  • Erwin Sellering
  • Willi Wieland
  • Thorsten Schäfer-Gümbel
  • Andreas Heß
  • Christine Lieberknecht
  • Nela Softic
  • Lutz Mohaupt
  • Angela Merkel
  • Christian Weber
  • Simone Janson
  • Ursula v. der Leyen
  • Rolf Piotrowski
  • Gudrun Kargl
  • Brigitte Brettenthaler
  • Ingelore Rosenkötter
  • Melanie Döbert
  • Ilka Martina Bierbaum
  • Dirk Rossmann
  • Steffen Knippertz
  • Carsten Schäper
  • Karl-Josef Laumann
  • Werner Szendi
  • Andreas Stein
  • Mike Blank
  • Horst Seehofer
  • Philipp Rösler
  • Joachim Herrmann
  • Norbert Lammert
  • Jörg Stroedter
  • Rainer Schulte
  • Guido Westerwelle
  • Anja Weisgerber
  • Gertrud Kille
  • Karin Evers-Meyer
  • Peter Nazareck
  • Bernhard Tille
  • Irmgard Lobach
  • Fritz Kuhn
  • Peter Teuschel
  • Norman Kohle
  • Thomas Ulmer
  • Gregor Gysi
  • Margot Käßmann
  • Dieter Schlund
  • Günter Hartmann
  • Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg
  • Julia Fritz
  • Thomas Peltason
  • Kordula Schulz-Asche
  • Bernhard Nuss
  • Peter Beuth
  • Sarah Sorge
  • Frank-Walter Steinmeier
  • Willi van Ooyen
  • Jörg-Uwe Hahn
  • Erich K.H. Kalkus
  • Karoline Linnert
  • Christa Lindenlaub
  • Dieter Posch
  • Sabine Waschke
  • Hermann Schaus
  • Petra Tursky-Hartmann
  • Frank Henkel
  • BayernSPD
  • Prof. Dr. Thomas Leithäuser
  • Christa D. Schäfer
  • Markus Löning (FDP)
  • Jens Brandt
  • Nicola Beer
  • Christoph Seydl
  • Brigitte Zypries
  • Ruth Müller
  • Thomas Jurk
  • Olaf Scholz
  • Volker Blumentritt
  • Ingrid von Koslowski
  • Renate Künast
  • Uwe Grund
  • Sigmar Gabriel
  • Andreas Lämmel
  • Brigitte Meyer
  • Katja Husen
  • Klaus Zeh
  • Gabriele ZIMMER
  • Norbert Blüm
  • Walter Momper
  • Ralf Hillenberg
  • Sabine Kiefner
  • Volker Kröning
  • Roland Gewalt
  • Andrea Nahles
  • Detlef Dzembritzki
  • Erika Schreiber
  • Petra Pau
  • Dieter Althaus
  • BayernSPD
  • Gesine Schwan
  • Axel Quandt
  • Matthias Platzeck
  • Peter Harry Carstensen
  • Anette Kramme
  • Carmen Regin
  • Oliver Schruoffeneger
  • Matthias Brauner
  • Brigitte Lange
  • Andreas Gram
  • Brigitte Zypries
  • Michael Müller
  • Jürgen Lanuschny
  • Frank Steffel
  • Jürgen Giebel
  • Pfr. Dr. Volker Jastrzembski
  • DGB
  • Rolf Stöckel
  • Rechtsanwältin Denise Weikert
  • Klaus Wowereit
  • Andreas Scheuer
  • Horst Meierhofer
  • Helmut Metzner
  • Bundesregierung zu Mobbing
  • Klaus-Dieter May

Mehr unter: www.mobbing-web.de  

Stress, Druck, Mobbing & Bossing

Mobbinghandlungen beginnen bereits in den Kindergärten, Schulen, in Vereine, sowie in Institutionen. Besonders schlimm ist es für Betroffene in der Berufswelt. Viele ArbeitnehmerInnen gehen täglich mit Angst zur Arbeit.80 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich im Job massiv unter Druck gesetzt, viele fühlen sich von ihren Vorgesetzten gemobbt, immer mehr fallen wegen psychischer Erkrankungen aus - das belegen zahlreiche Untersuchungen. Und in einer weltweiten Studie landeten deutsche Führungskräfte hinsichtlich ihrer sozialen Kompetenz auf einem der hintersten Plätze.Mobbing (engl. bullying, zu mob: Meute oder to mob: anpöbeln, angreifen, über jemanden herfallen ist die Schikane, Intrige und halt Psychoterror am Arbeitsplatz (Beleidigen - Abkanzeln - Intrigieren - Verunsichern - Fertigmachen - Gerüchte - Sticheleien - Bloßstellen - Tratscht - Klatsch - üble Nachrede). Schluss damit!
Mobbing dieser Begriff hat sich so etwa ab 1992 sehr schnell in Deutschland verbreitet, davor wussten nur wenige, was Mobbing bedeuten soll. 1996 wurde das Wort in den Duden aufgenommen. Es gibt keine einheitliche Definition für das Phänomen Mobbing. Seit der ersten wissenschaftlichen Beschäftigung z.B.. durch Prof.Leymann in Schweden, haben sich immer mehr Fachleute und die Medien mit Mobbing am Arbeitsplatz befasst. Was dazu geführt hat, dass das Wort Mobbing in der Alltagssprache zu einem Synonym für “schlechte Behandlung und fertig machen” geworden ist.

Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, “das eine Person am Arbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder halt benachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es wurden seither zahlreiche Studien zum Thema Mobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber die Patentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit all den Betroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren!

Weil heute alle über Mobbing reden, wird der Begriff leider immer häufigerer verwässert oder gar missbraucht.
Ein Streit zwischen Kolleginnen und Kollegen, eine nicht verständliche Anweisung vom Chef, eines Vorgesetzten oder eine unverständliche Bemerkung wird oft sofort als Mobbing bezeichnet. Tatsächlich gibt es viele Betroffene, die wirklich sehr schlimme und schmerzhafte Erfahrungen mit Mobbing & Bossing Tag für Tag ausgesetzt sind! Ich weis als Ex-Betroffener was dies für die Betroffenen bedeutet. Mit der Verschärfung von Leistungsdruck, Stellenabbau und Konkurrenz am Arbeitsplatz wird Mobbing kurzfristig nicht beseitigt werden.

Jeder Mensch hat es auf die eine oder andere Weise am eigenen Leib schon einmal oder des Öfteren erlebt. Wer kennt das Lügen, das Geschnittenwerden, die Ausgrenzung der Kollegen, den Hass, die Verleugnung und die Wut nicht.

Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden, deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitlich Schäden aus dieser Situation zu kommen. Auch wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr für den erhalt des Arbeitsplatzes!

Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über “Mobbing” beschwert, muß damit rechnen, in die “falsche Schublade” gesteckt zu werden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbing ernst genommen wird, kommt es letztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanen gravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen, sind sie nicht gravierend, muss man sich irgendwie arrangieren.

Wer von “Mobbing” spricht, sollte daher unbedingt zuvor geprüft haben, ob sein Problem wirklich Mobbing ist. Anderenfalls sollte auf dieses Schlagwort verzichten, da es mittlerweile - leider auch - oft missbraucht wird.

Gleichstellungsbeauftragte und Mitglieder der Interessenvertretung ( Betriebsrat/Personalrat) sollten für Mobbingbetroffene gute Ansprechpersonen sein. Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb des Unternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen.

Mach mit!

Jeder kann mitmachen, Betroffene (Mobbing-Opfer), Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter – eben alle, die sich engagieren möchten.Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politikern, Unternehmen, Regierungen, Chefs, Managern, Anti-Mobbing-Vereinen, Gewerkschaften, Gerichten, Staatsanwaltschaften etc. erwarten. Machen Sie Vorschläge zur Prävention! Zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben! Machen Sie den Betroffenen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann! Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte! Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.Wir werden Ihren Leserbrief, Statement oder Vorschlag, sofern Sie es wünschen, veröffenlichen!

www.mobbing-web.de

www.mobbing-rechtshilfe.de

Mobbing: Wenn der Alltag zur Hölle wird

Emma watson
Im Kino wird sie bewundert, auf der Straße dagegen beschimpft und schikaniert – ein klarer Fall von Mobbing. Wie kann man sich wehren?

Weiterlesen….

Mobbing: Faules Osterei aus dem Bundestag

KEIN Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland

Petitionsausschuss KEIN Gesetz gegen Mobbing!

Der Petitionsausschuss des Bundestages hält, wie die Bundesregierung, die bestehenden Gesetze zum Schutz vor Mobbing für ausreichend.

Mehr unter: KEIN ANTI-MOBBING-GESETZ IN DEUTSCHLAND

Mobbing/Bremen: Anja Stahmann (GRÜNE) Bremen zu Mobbing

Mobbing, und insbesondere auch sexuelle Belästigung, ist ein ernstes Thema und für Betroffene eine große Belastung. Wer sich gemobbt fühlt und/oder gemobbt wird, ist in seinem alltäglichen Leben beeinträchtigt. Viele erkranken Menschen und sind in Folge nicht mehr arbeitsfähig. Betroffene sollten unbedingt den Arbeitgeber informieren und konkret um Hilfe bitten. Um rechtliche Schritte einzuleiten, ist ein detailliertes Mobbing-Tagebuch von großer Hilfe, denn die Beweislast liegt beim Opfer.

Mir ist ihre Petition bekannt, und ich verfolge die kritische Diskussion über den Arbeitsschutz in dieser Frage mit Interesse.

Das Europäische Parlament hat die Mitgliedsstaaten aufgefordert, im Hinblick auf die Bekämpfung von Mobbing und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz ihre bestehende Gesetze, (dazu gehören auch die von Ihnen genannten Richtlinien), konkret auf Wirksamkeit zu überprüfen. Dies kann nach meiner Einschätzung zu schärferen Regelungen wie in einigen Nachbarstaaten führen.

Mit freundlichen Grüßen

Anja Stahmann

Quelle:

http://www.abgeordnetenwatch.de/frage-757-44015–f291763.html#q291763

Mobbing: Wie wär`s mit ein Anti-Mobbing-Gesetz?

Familienministerin Schröder zu BILD.de: „Wir brauchen generell mehr Aufklärung zum Thema Mobbing. Internetmobbing ist eine verschärfte Form, deshalb ist es wichtig, dass es ein großes Thema wird und man darüber spricht, auch in den Schulen. Oft ist es ja ein Herdentrieb, der dazu führt und viele die mitmachen, wissen gar nicht, was sie damit anrichten.“

Ja, liebe Frau Schröder, - wie wäre es mit ein Anti-Mobbing-Gesetz?

www.mobbing-web.de

Frag die Bundeskanzlerin

|