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Archiv der Kategorie Mobbing am ArbeitsplatzPsychische Krankheiten nehmen zu16.5.2012 von admin.
Berlin, 16.05.2012: (hib/TYH) Psychische Störungen und Verhaltensstörungen haben in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugenommen. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervorgeht, ist der prozentuale Anteil dieser Leiden an Arbeitsunfähigkeitstagen von 6,6 Prozent im Jahr 2001 auf 13,1 Prozent im Jahr 2010 gestiegen. Demnach sind Frauen stärker betroffen als Männer und Erwerbstätige ab 45 Jahren stärker als jüngere Erwerbstätige. Besonders hohe Durchschnittszahlen fänden sich zudem in den Sozial- und Erziehungsberufen, in Gesundheitsdienstberufen und in Berufen der Papierherstellung und im Druck. Der Antwort zufolge beliefen sich im Jahr 2008 die direkten Kosten für psychische Störungen und Verhaltensstörungen auf 28,6 Milliarden Euro. Das entspreche einem Anteil von 11,3 Prozent an den gesamten Krankheitskosten und Platz drei hinter Krankheiten des Herzkreislaufsystems und des Verdauungssystems. Zudem entfallen der Vorlage zufolge 18 Prozent aller verlorenen Erwerbsjahre im Jahr 2008 auf psychische Störungen und Verhaltensstörungen, das entspreche einem Produktionsausfall von 26 Milliarden Euro und einem Ausfall der Bruttowertschöpfung von 45 Milliarden Euro – also 1,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Psychische Belastungen nähmen mit dem Wandel der Arbeitswelt zu, schreibt die Bundesregierung. Wesentliche Entwicklungstendenzen seien unter anderem die fortlaufende Beschleunigung aufgrund des globalen Wettbewerbs, des technischen Fortschritts und der anhaltenden Rationalisierungsdynamik, die zunehmende geistige Arbeit und steigende Anforderungen an Qualifikation und Weiterbildung, verstärkter Einsatz neuer Technologien und permanente Erreichbarkeit, erhöhte Eigenverantwortung für Erfolg, diskontinuierliche Beschäftigungsverhältnisse und berufliche Unsicherheit sowie die zunehmende Instabilität sozialer Beziehungen. Wie die Bundesregierung weiter schreibt, sieht sie gegenwärtig keinen Bedarf, rechtsetzende Schritte einzuleiten. Das Thema werde bereits von bestehenden Rechtsvorschriften wie dem Arbeitsschutzgesetz erfasst, zudem gelte es, zunächst den Wissens- und Erkenntnisstand zu verbreitern. Quelle: Deutscher Bundestag *** Egal ob bei Psychischen Krankheiten oder wie bei Mobbing am Arbeitsplatz, die Bundesregierung sieht kein Handlungsbedarf für neue Rechtsvorschriften! Die Bundesregierung schaut tatenlos zu, wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer krank gemacht werden. Klaus-Dieter May Geschrieben in Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Arbeitsrecht, Berlin, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Kampf gegen Mobbing13.3.2012 von admin.
Haupstadt Berlin | Lady Gaga an der Harvard-Uni im Kampf gegen Mobbing Laut Medienberichten hat Lady Gaga (25) in Harvard für großes Aufsehen und einen vollen Hörsaal gesorgt. Die Sängerin gabt dort kein Konzert, sondern sprach in der Elite-Universität das ernste Thema Mobbing an. Lady Gaga setzt sich mit ihrer Stiftung Born This Way gegen Mobbing ein. Zur Zeit liegt den Petitionsausschüssen der 16 Bundesländer eine Petition vor, einen Anti-Mobbing-Tag auszurufen, auch die UN wurde gebeten dieses Anliegen zu unterstützen, denn Mobbing ist ein weltweites Problem. Bisher fehlen auch deutliche Worte der Bundesregierung gegen Mobbing. Auch für die Gewerkschaften müsste es doch selbstverständlich sein, gemeinsam mit Bürgerinitiativen Mobbing zu ächten, oder Mobbing z.B. am 1.Mai zum Thema zu machen! Anfragen und Anregungen blieben bisher immer unbeantwortet. Der DGB unterstützt keine Bürgerinitiativen gegen Mobbing! Die Medien könnten unsere Bürgeraktionen gegen Mobbing ruhig auch mal unterstützen. Klaus-Dieter May http://www.myheimat.de/berlin/blaulicht/kampf-gegen-mobbing-d2388834.html Geschrieben in Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Klaus-Dieter May, Berlin | Drucken | Keine Kommentare » Praktische Hinweise zum Thema Mobbing21.11.2011 von admin.
Von Rechtsanwalt Friedemann Koch, Berlin (Fachanwalt für Arbeitsrecht): 1.Der Richter prüft anhand der dargestellten Mobbingvorfälle, ob das Verhalten des Arbeitgebers oder Vorgesetzten noch zumutbar ist oder der Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte mit den Instrumentarien des Arbeitsrechts und der dem Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Weisungsbefugnis, normiert in § 106 GewO, die Grenzen seines Handelns überschreitet, um damit ein übergeordnetes rechtswidriges Ziel zu verfolgen. 2.Hierzu ist es erforderlich, dass seitens des klagenden Mitarbeiters/in grenzüberschreitende Handlungen bzw. Weisungen der Vorgesetzen umfassend dargestellt werden unter Beleuchtung der konkreten Umstände und Hintergründe, um dem Gericht zu ermöglichen, die Rechtswidrigkeit des Handelns beurteilen zu können. Hierbei genügt es nicht, aus dem Zusammenhang gerissene beleidigende Äußerungen aufzuzählen, da das Gericht die Möglichkeit haben muss, den Gesamtzusammenhang einzuschätzen, vor dem eine verbale Äußerung oder der Handlung vorgenommen wurde. 3.Dabei ist im Einzelnen darzulegen, welcher Mitarbeiter wann gegenüber dem klagenden Mitarbeiter welche Äußerungen oder welche Handlungen vorgenommen hat und welche Personen daran beteiligt waren, die ggf. auch als Zeugen in Betracht kommen. 4.Bei mobbenden Arbeitskollegen, die keine Vorgesetzten bzw. Vertreter des Arbeitgebers sind, ist wichtig mitzuteilen, wann der vorgesetzte Arbeitgeber Kenntnis von diesen Vorfällen erlangt hat. Sofern der Vorgesetzte oder Arbeitgeber die Mobbinghandlungen nicht selbst ausübt, ist Voraussetzung für eine Anspruchsverfolgung die Kenntnis des Vorgesetzten oder Arbeitgebers. Nach meiner Erfahrung scheitern Ansprüche vielseitig daran, dass Mitarbeiter/in neu über lange Zeit Arbeitsplatzkonflikte bzw. Mobbingsituationen hinnehmen, ohne diese dem zuständigen Vorgesetzten mitzuteilen und dort das Gespräch zu suchen. 5.Bei der Verfolgung von Schmerzensgeldansprüchen die auf eine Persönlichkeitsrechts- bzw. Gesundheitsverletzung des Mitarbeiters gestützt werden ist der kausale Zusammenhang zwischen der Mobbingsituation und den daraus resultierenden Gesundheitsverletzungen darzustellen. Es ist dabei zu beachten, dass keine mobbingtypischen Symptome vorliegen sollten, bevor die Mobbinghandlungen beginnen. Hierbei sind die einzelnen Befunde (Belastungsreaktionen, depressive Episoden, psychosomatische und somatoforme Störungen) in kausale zeitliche Beziehung zu den Mobbingaktivitäten zu setzen. Kritisch wird es, sofern Belastungssituationen, die außerhalb des Arbeitsverhältnisses erlebt werden, von der Arbeitgeberseite als Ursache für die Gesundheitsstörung angeführt werden können. 6.Neben Schmerzensgeldansprüchen können die betroffenen Mitarbeiter/innen einen Unterlassungs- oder Umsetzungsanspruch gegen den Arbeitgeber richten. In begründeten Mobbingsituationen, die jedoch zuvor fachanwaltlich geprüft werden sollten, besteht die Möglichkeit der Leistungsverweigerung in dem Sinne, dass die Arbeitskraft nur noch angeboten wird, sofern sich an der Arbeitsplatzsituation zu Gunsten des betroffenen Mitarbeiters eine ihn entlastende Veränderung wie zum Beispiel eine Versetzung des mobbenden Vorgesetzten, veranlasst wird. Es besteht auch die Möglichkeit der fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den betroffenen Mitarbeiter unter Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Umfang des für die folgenden Monate entfallenden Lohnes, wobei dargelegt werden muss, dass die Kündigung durch den Arbeitgeber wegen der ihm zurechenbaren Mobbingaktivitäten verschuldet ist. 7.Am wichtigsten ist die Aufzeichnung der Mobbingaktivitäten in Form eines Mobbingtagebuches unter Auflistung der einzelnen Vorfälle und beteiligten Personen nach Zeit, Ort und Inhalt, um den Rechtsanwalt auch in die Lage zu versetzen, die Erfolgsaussichten einer Klage hinreichend prüfen zu können.“ Friedemann Koch Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mobbingberatung aus Praktikersicht21.11.2011 von admin.
Von Rechtsanwalt Dr.jur. Frank Sievert
- Eine Besprechung des Buches von Kolodej, Christa: Mobbingberatung. Fallbeispiele und Lösungen für BeraterInnen und Betroffene. Facultas Verlags- und Buchandels AG, Wien 2008. Ob nun als Führungskraft oder Angestellte in einem Unternehmen tätig, Opfer von Mobbingattacken am Arbeitsplatz kann jeder werden. Dieses schildert Christa Kolodej in ihrem Buch „Mobbingberatung“ sehr augenscheinlich. Als Psychologin und Soziologin mit praktischen Erfahrungen als Lehrkraft am Psychologischen Institut der Karl-Franzens-Universität Graz sowie Leiterin der Mobbingberatungsstelle und des Lehrgangs für Konflikt- und Mobbingberatung in Wien kann die Autorin nicht nur auf viel Fachwissen zurück greifen, sondern aus ihrer Erfahrung aus Gesprächen mit Betroffenen berichten. Ihr Buch „Mobbingberatung“ beginnt Christa Kolodej mit einer ausführlichen Beschreibung und Analyse von Mobbing, dem Entstehen von Mobbing und der Abgrenzung zu Konflikten und Konfliktsituationen. Es soll dem Betroffen wie auch Beratern helfen, Ursachen und Entwicklung von Mobbing nachzuvollziehen. Hilfreich sind dabei die vielen Grafiken, welche die Autorin präsentiert. Um den komplexen Themenbereich zu verstehen, sollte man sich als Leser oder Leserin jedoch viel Zeit nehmen, da die Ausführungen mitunter einen wissenschaftlichen Charakter aufweisen. Das erfordert Aufmerksamkeit, zumal, wenn Betroffene oder aber auch Berater und Beraterinnen das Gelesene auf eigene aktuelle oder vergangene Vorgänge projizieren.Deutlich werden die verschiedenen Ausprägungen von Mobbing dann in 17 geschilderten Beispielen. Bei mehreren der geschilderten Fälle handelt es sich um die wohl als klassisch anzusehenden Vorgänge, bei den Angestellten und Führungskräften entweder sinnlose Aufgaben übertragen oder Kompetenzen entzogen werden, die über Jahre ein gutes Verhältnis zu ihren Vorgesetzten hatten und dann mehr und mehr ins Abseits geschoben werden, oder über die im Betrieb Unwahrheiten verbreitet werden. Dass Christa Kolodej zu jedem Fall auch die Vorgeschichte beleuchtet, soll zeigen, wo der Ursprung von entstehendem Mobbing liegt. Wenig überraschend scheint dabei, dass Mobbing in Unternehmen offenbar nicht selten als Mittel eingesetzt wird, um Mitarbeiter loszuwerden. Christa Kolodej aber beschreibt auch Fälle, in denen die Betroffenen ihr Leiden am Arbeitsplatz und Krankheiten auf Vorfälle am Arbeitsplatz zurückführen, die aber nicht eindeutig dem Mobbing zugeordnet werden können. Damit macht sie deutlich, wie schwer mitunter die Grenze zu ziehen ist zwischen Mobbing und Konflikt. Interessant vor allem für Mobbingberater und –beraterinnen dürften die Schlusskapitel sein. Hier analysiert und ordnet Christa Kolodej die zuvor geschilderten Fälle mit Blick auf Mobbinghandlungen und deren Auswirkungen ein. Zudem erklärt sie, mit welchen Übungen auf Aufgaben sie den Betroffenen geholfen hat, Probleme zu erkennen und Lösungen zu finden.
Dr. jur. Frank Sievert, Rechtsanwalt
http://www.mobbing-anwalt-hamburg.de Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Arbeitsrecht, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Die Lobby gegen Mobbing19.8.2011 von admin.
”Ich unterstütze die Initiative “Pro Fairness gegen Mobbing”, da ich es wichtig finde, dass Mobbingopfer eine breite Lobby bekommen und dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird. Mit freundlichen Grüßen
Mehr unter: www.mobbing-web.de Stress, Druck, Mobbing & BossingMobbinghandlungen beginnen bereits in den Kindergärten, Schulen, in Vereine, sowie in Institutionen. Besonders schlimm ist es für Betroffene in der Berufswelt. Viele ArbeitnehmerInnen gehen täglich mit Angst zur Arbeit.80 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich im Job massiv unter Druck gesetzt, viele fühlen sich von ihren Vorgesetzten gemobbt, immer mehr fallen wegen psychischer Erkrankungen aus - das belegen zahlreiche Untersuchungen. Und in einer weltweiten Studie landeten deutsche Führungskräfte hinsichtlich ihrer sozialen Kompetenz auf einem der hintersten Plätze.Mobbing (engl. bullying, zu mob: Meute oder to mob: anpöbeln, angreifen, über jemanden herfallen ist die Schikane, Intrige und halt Psychoterror am Arbeitsplatz (Beleidigen - Abkanzeln - Intrigieren - Verunsichern - Fertigmachen - Gerüchte - Sticheleien - Bloßstellen - Tratscht - Klatsch - üble Nachrede). Schluss damit! Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, “das eine Person am Arbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder halt benachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es wurden seither zahlreiche Studien zum Thema Mobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber die Patentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit all den Betroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren! Weil heute alle über Mobbing reden, wird der Begriff leider immer häufigerer verwässert oder gar missbraucht. Jeder Mensch hat es auf die eine oder andere Weise am eigenen Leib schon einmal oder des Öfteren erlebt. Wer kennt das Lügen, das Geschnittenwerden, die Ausgrenzung der Kollegen, den Hass, die Verleugnung und die Wut nicht. Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden, deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitlich Schäden aus dieser Situation zu kommen. Auch wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr für den erhalt des Arbeitsplatzes! Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über “Mobbing” beschwert, muß damit rechnen, in die “falsche Schublade” gesteckt zu werden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbing ernst genommen wird, kommt es letztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanen gravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen, sind sie nicht gravierend, muss man sich irgendwie arrangieren. Wer von “Mobbing” spricht, sollte daher unbedingt zuvor geprüft haben, ob sein Problem wirklich Mobbing ist. Anderenfalls sollte auf dieses Schlagwort verzichten, da es mittlerweile - leider auch - oft missbraucht wird. Gleichstellungsbeauftragte und Mitglieder der Interessenvertretung ( Betriebsrat/Personalrat) sollten für Mobbingbetroffene gute Ansprechpersonen sein. Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb des Unternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen. Mach mit!Jeder kann mitmachen, Betroffene (Mobbing-Opfer), Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter – eben alle, die sich engagieren möchten.Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politikern, Unternehmen, Regierungen, Chefs, Managern, Anti-Mobbing-Vereinen, Gewerkschaften, Gerichten, Staatsanwaltschaften etc. erwarten. Machen Sie Vorschläge zur Prävention! Zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben! Machen Sie den Betroffenen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann! Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte! Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.Wir werden Ihren Leserbrief, Statement oder Vorschlag, sofern Sie es wünschen, veröffenlichen! Geschrieben in cyber-mobbing, Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, Mobbing | Drucken | Comments Off Mobbing & Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)14.7.2011 von admin.
Mobbing am Arbeitsplatz Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) denkt offentsichtlich nicht im Traum daran über ein Mobbingstrafgesetz nachzudenken, es wurde mitgeteilt, wegen der vielen Zuschriften und Anfragen zum Thema Mobbing, werden diese nicht mehr beantwortet! Eine Stellungnahme wurde ferner mit der Begründung “Die Bundesregierung spricht mit einer Stimme”, daher kein Statement von Frau Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Da fühlt man sich als Bürger doch echt “Veräppelt” ! Vielleicht sollten wir mal zum Thema Mobbingstrafgesetz eine neutrale Studie einfordern? Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Alles, was Recht ist” - Das kostenlose Presseportal für Rechtsanwälte21.5.2011 von admin.
Lesen Sie die Statements zum Thema Mobbing “Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland” bei xing “Alles, was Recht ist“:www.xing.com/net/ ********************************************************************* 07.05.2011, 06:48 Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland: http://www.mobbing-web.de/mobbing/keinantimobbinggesetz.php Mobbing-Gesetze in Europa Mitmach-Aktion gegen Mobbing: www.mobbing-web.de MfG Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Arbeitsrecht, Mobbing, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing: Philipp Rösler - ist der einzige Politiker in Deutschland, der sich bisher für ein Gesetz gegen Mobbing ausgesprochen hat!11.5.2011 von admin.
“Ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung ist von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen und auch Mobbing in der Schule muss als ernsthaftes Problem wahrgenommen werden. Die Folgen von Mobbing am Arbeitsplatz betreffen nicht nur die Opfer, sondern richten auch ökonomischen Schaden auf betrieblicher und gesellschaftlicher Ebene. Um dem entgegenzuwirken muss jeder Bürger gegen Mobbing vorgehen und die Opfer des Mobbings unterstützen. Quelle: http://www.mobbing-web.de/philipproesler.php Geschrieben in Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland !9.5.2011 von admin.
Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland
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Geschrieben in Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing: Faules Osterei aus dem Bundestag23.4.2011 von admin.
KEIN Anti-Mobbing-Gesetz in DeutschlandPetitionsausschuss KEIN Gesetz gegen Mobbing!Der Petitionsausschuss des Bundestages hält, wie die Bundesregierung, die bestehenden Gesetze zum Schutz vor Mobbing für ausreichend. Mehr unter: KEIN ANTI-MOBBING-GESETZ IN DEUTSCHLAND Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Gegen Mobbing, cyber-mobbing, Mobbing-Rechtshilfe, Arbeitsrecht, Berlin, Mobbing, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » |