|
Infos Sie befinden sich in den Archiven der Kategorie mobbing-web. Kategorien
Letzte Einträge
Links
Archive
|
Archiv der Kategorie mobbing-webBetroffene für Reportage zum Thema “Mobbing” gesucht28.3.2012 von admin.
“Mobbing” ist mittlerweile in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen: Ob im Kindergarten, in der Schule, im Verein, am Arbeitsplatz oder am Gartenzaun des Nachbarn… Eine neue, seriöse Reportagereihe widmet sich dem sensiblen Thema “Mobbing” und möchte etwas Licht auf dieses Phänomen werfen. Wann wird von “Mobbing” gesprochen? Kann es einfach jeden treffen oder sind bestimmte Menschen besonders gefährdet, gemobbt zu werden? Und am Wichtigsten: Wohin oder an wen können sich Betroffene und Angehörige wenden, um Hilfe zu erhalten? Denn häufig empfinden die Opfer ihre Situation als einen Psychoterror, unter dem das gesamte familiäre Umfeld leidet. Um über dieses Thema aufzuklären, suchen wir Personen und Angehörige, die in der Situation sind oder waren, sozial denunziert, isoliert und schikaniert zu werden. Ein anerkannter Experte nimmt sich dieser Menschen persönlich an und bietet ihnen langfristig umfassende, professionelle Unterstützung, einen Ausweg aus dem Leiden zu finden. Sind Sie selbst betroffen oder kennen Sie einen Betroffenen in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis? Können Sie uns möglicherweise Selbsthilfegruppen oder weitere Ansprechpartner zum Thema “Mobbing” nennen? Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung! Beate Faber, M.A. Casting Concept GmbH Geschrieben in Gegen Mobbing, mobbing-web, Mobbing, Berlin, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Schluss mit Mobbing!18.4.2011 von admin.
Gezielt gegen Mobbing vorgehenRatschläge der ExpertenMobbing hat viele Gesichter und ist nicht immer auf Anhieb als solches zu wahrzunehmen. Experten geben Tipps, wie man Mobbing erkennt und dagegen vorgehen kann. Denn eines ist gewiss: Kapitulieren und kündigen - das kann nur der letzte Schritt sein. Sprechen Sie mit Angehörigen Verschaffen Sie sich Gewissheit: Sprechen Sie mit Familienangehörigen und Freunden über ihre Situation am Arbeitsplatz, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was dort passiert und wie es von außen wahrgenommen wird. Denn wer tagtäglich in Konflikthandlungen am Arbeitsplatz verwickelt ist, kann schnell den Überblick dafür verlieren, was tatsächlich geschieht. Der Austausch mit vertrauten Personen hilft, die Geschehnisse realistisch zu bewerten.
Dokumentieren Sie die Vorfälle! Der nächste Schritt ist ganz konkret: Führen Sie ein Konflikttagebuch! Das hat damit zu tun, dass diese eskalierenden Konflikte im Arbeitsleben in der Regel sehr schleichend verlaufen und dass das, was an Konflikthandlungen, auch später Mobbinghandlungen, zu sehen ist, oft Aspekte sind, die man kaum in Worte fassen kann. Mit schriftlichen Aufzeichnungen kann man die Chronologie der Vorfälle besser festhalten. Was ist passiert? Wer hat gemobbt? Gab es dafür Gründe? Ein Tagebuch liefert handfeste Belege, wenn Vorgesetzte den Ereignissen nachgehen wollen.
Sprechen Sie mit Verantwortlichen Informieren Sie ihren Vorgesetzten! Suchen Sie sich auch Hilfe beim Betriebsrat, eventuell bei Konfliktlotsen falls diese vorhanden sind und nutzen Sie unter Umständen auch die Konflikthotline. Denn allein auf sich gestellt, hat ein Mobbingopfer kaum eine Chance gegen systematische Attacken. Betroffene sollten sich schnell Hilfe von höherer Stelle suchen, damit Aggressoren gestoppt werden können. Nur so durchbricht man frühzeitig die Konflikt-Spirale!
Schaffen Sie sich einen guten Ausgleich Arbeit ist nicht alles! Entscheidend ist, in der Bewältigung von Konflikten, dass sie an sich selbst glauben, dass sie in Kontakt kommen mit der eigenen Ressourcen und Stärken und ihr Selbstbewusstsein wieder aktiv aufbauen. Ein stabiles Selbstbewusstsein ist die effektivste Waffe gegen Psychoterror. Wer Spaß am Leben hat, gute Freunde und Hobbies - den kann so schnell nichts umhauen! Quelle: http://sonntags.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,8232545,00.html?dr=1 *** Links: Stimmen gegen Mobbing Rechtsanwälte gegen Mobbing: www.mobbing-rechtshilfe.de Geschrieben in Mobbing-Rechtshilfe, mobbing-web, Berlin, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Professionelle Mobbing-Beratung und Hilfe12.7.2010 von admin.
Sie werden gemobbt? Sie sollen gekündigt werden? Sie benötigen Hilfe? Dann finden Sie bei www.mobbing-rechtshilfe.de die professionelle Mobbing-Beratung und Hilfe die Sie benötigen! *** Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, mobbing-web, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mitmach Aktion gegen Mobbing2.9.2009 von admin.
Geschrieben in Gegen Mobbing, Klaus-Dieter May, mobbing-web, Berlin | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing: Aktion gegen Mobbing schlägt Wellen16.3.2009 von admin.
Die von der Bürgerinitiative www.mobbing-web.de ins Leben gerufene Mitmach-Aktion „ Pro Fairness gegen Mobbing“ , auch bekannt unter „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“, trägt immer erfolgreicher dazu bei, dass nunmehr diese Aktion von Bürgern, Vereinen, Politikern, Künstlern, Bürgerinitiativen, Unternehmen etc. angenommen und unterstützt wird. Mit Freude nehmen wir zur Kenntnis, dass unsere Mitmach-Aktion damit wegweisend einen ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung getan hat. Die Mitmach-Aktion zeigt auf, dass jede/r Einzelne in unserer Gesellschaft einen kleinen Beitrag zu mehr Herzlichkeit mit einfachen Mittel leisten kann. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass eine faire Auseinandersetzung mit bestehenden Problemen eine vorbildliche Funktion für unsere Kinder, die unsere Zukunft sind, erfüllt. Unser Dank gilt insbesondere denen, die sich bereits mit einem Statement an unserer Aktion aktiv beteiligt haben, denn sie sind Vorbilder für unsere Kinder. Jeder von uns hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass ermutigende Worte oder ein Lächeln viel bewirken können. Lassen Sie uns solidarisch, fair und gemeinsam gegen das Problem Mobbing vorgehen und die, die etwas verändern können, zum Handeln motivieren! Hierzu laden wir Sie, liebe Bürgerin, lieber Bürger, herzlich ein; lesen Sie bitte dazu die Worte Des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, Fest steht jedoch auch: Mobbing kann verhindert werden. Die private Online-Initiative „www.mobbing-web.de“ setzt hier ein wichtiges Zeichen. Sie sensibilisiert die Öffentlichkeit für dieses Thema, ruft zur konstruktiven Lösung von Konflikten am Arbeitsplatz auf und bietet Betroffenen vielfältige Hilfestellungen an. Dieses Engagement verdient Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich der Bürgerinitiative „mobbing-web“ weiterhin viel Erfolg. Klaus Wowereit“ Gemeinsam gegen Mobbing – jeder an seinem Ort ! Mach auch DU mit: www.buerger-marktplatz.de Klaus-Dieter May Wir haben natürlich Frau Dr. Merkel auch um ein Statement zum Thema Mobbing und Gewalt gebeten und eingeladen. Bisher haben wir aber leider noch keine Antwort erhalten. Wir gehen aber davon aus, dass die Bundeskanzlerin sich sicher auch noch an unserer Aktion gegen Mobbing und Gewalt mit einem Statement beteiligen und äussern wird. www.buerger-marktplatz.de Geschrieben in Klaus-Dieter May, Mobbing am Arbeitsplatz, mobbing-web, Arbeitsrecht, Mobbing, Berlin | Drucken | Keine Kommentare » 10 Jahre - www.mobbing-web.de1.1.2009 von admin.
www.mobbing-web.de feiert 10jähriges Jubiläum! www.mobbing-web.de hat „Geburtstag“ und feiert 10jähriges Jubiläum! Zehn Jahre sind ein langer Zeitraum und im Internet nahezu eine Ewigkeit. Im Februar 1999, genau am 26.02.1999) ging die Webseite mit dem Namen „Mobbing-Web“ als Informationsprojekt ins www. Es fehlte für den Bereich Mobbing eine Seite mit Portalcharakter. Informationen zum Thema Mobbing gab es schon einige im Internet, meistens Vereine, diese waren sehr verstreut und schwer zu finden. Seit der Empfehlung bei arte.tv, anlässlich einer Sendung zu Mobbing, ist diese Homepage eine der bekannteste private Initiative im deutschsprachigem Internet! Auch in den nächsten Jahren ist es das Ziel, das Internet für die „Online-Bürgerinitiative mobbing-web“ zu nutzen um weiterhin einen Beitrag zu “Pro Fairness” in der Arbeitswelt zu leisten. Mobbing-web wird wie gehabt, Besucher und Besucherinnen rund um die Themen Mobbing, Stalking, Bullying, Diskriminierung und andere aktuelle Themen informieren. Es wird nicht nur informiert, - wir engagieren uns (kritisch aber Fair) für mehr Fairness, wir pflegen Kontakte zu allen gesellschaftlichen Gruppen im Sinne von „ Pro Fairness“, - für mehr Herzlichkeit nicht nur in der Arbeitswelt! „Gemeinsam für mehr Fairness – jeder in seiner Verantwortung“ MACH AUCH DU MIT ! Dank an alle, die Mobbing-Web.DE seit vielen Jahren mit Rat und Tat zur Seite stehen! Aber auch google sei gedankt! Kontakt: PROJEKTE www.mobbing-web.de Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Klaus-Dieter May, mobbing-web, Mobbing, Berlin | Drucken | Keine Kommentare » Spekulationsware Arbeitnehmer…?14.11.2008 von admin.
Die Arbeitsmarktlage ist sehr schlecht, viele Stellen werden (noch immer) abgebaut, der Kampf am Arbeitsplatz wird immer schlimmer und gemeiner. Dieser zunehmende Druck ist häufig der Anlass für Mobbing und Bossing. Der Psychoterror am Arbeitsplatz wird immer härter, ein Ende ist nicht absehbar! In allen Unternehmen, auch im Öffentlichen Dienst werden Arbeitsplätze abgebaut oder ins Ausland verlagert, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, wird immer schwieriger. Der Kampf um die eigenen Vorteile, die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren, verdrängt die Fairness in allen Bereichen, die Arbeitswelt wird immer unsozialer. Solidarität der Arbeitnehmer untereinander, die gibt es kaum noch. Das Unternehmen als Familie der Arbeitnehmer, die Mitarbeiter als Gemeinschaft, als identitätstiftende „Familie“ ist verloren gegangen. Heute sind 10, 20 oder 30 Jahre Betriebszugehörigkeit überhaupt nichts mehr wert. Wer so lange dabei ist und gar über 50 Jahre alt, ist ein Auslaufmodell, Besserwisser, ein Kostenfaktor, eine Fortschrittsbremse oder halt nicht mehr flexibel genug für die heutige Arbeitswelt, nicht mobil, nicht mehr vermittelbar. Es gibt zunehmend Prozesse an den Arbeitsgerichten wegen Mobbing, aber auch wenn Arbeitnehmer dort ihr Recht bekommen sollten (leider sehr selten) verlassen sie die Gerichte allzu oft als Verlierer, ihnen wird die Existenzgrundlage genommen, der Arbeitsplatz! Die Mobbingopfer werden, wenn sie Glück haben, mit einer Abfindung in die Arbeitslosigkeit verbannt, denn die Gerichte sehen zumeist das Arbeitsverhältnis als zerrüttelt an – auf der Strecke bleiben also die Arbeitnehmer! Arbeitnehmer werden zunehmend nur noch als „Ware“ gehandelt. Unternehmen oder deren Manager, die Stellenabbau ankündigen, deren Aktien gewinnen an den Börsen sofort an Wert, zeigt das nicht auf, dass Menschen von Unternehmen zu „Ware“, zu „Artikel“ gemacht werden? Zitat aus: Expertenkommission der Bertelsmann Stiftung und Hans-Böckler-Stiftung Als „vielleicht wichtigsten hemmenden Faktor“ für eine aktive betriebliche Gesundheitspolitik hebt die Kommission hervor, dass die Mitarbeiter häufig noch immer ausschließlich als „Kostenfaktoren“ bewertet werden, anstatt als Ressourcen für den wirtschaftlichen Erfolg. Nachdrücklich betont sie, dass Investitionen in Mitarbeiter den Unternehmenswert steigern. Aber auch überkommene Werte und Regeln, insbesondere die in weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete „Kultur der Reparatur und Kompensation“, beklagt sie als weitere Hemmnisse einer gesundheitsfördernden Politik. Gerade die Krankenkassen führt sie hierfür als Beispiel an, die pro Mitglied im Jahr 2001 rund 2.600 Euro für Krankenbehandlungen ausgaben und nur rund einen Euro für vorbeugende Maßnahmen zum Gesundheitserhalt. Zitat Ende. Wie lange sollen Arbeitnehmer eigentlich noch Mobbing oder Bossing ertragen? Klaus-Dieter May Geschrieben in Klaus-Dieter May, mobbing-web, Mobbing, Berlin | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing: Kein Statement von Dietmar Hopp ( Dietmar Hopp Stiftung ) zum Thema Mobbing!13.11.2008 von admin.
Die durch die Medien bekannte Online-Befragung auf Initiative von Wissenschaftlern der Sektion Psychotraumatologie der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg sollte dabei helfen, die Faktoren besser zu verstehen, die zum Mobbing führen.Wie uns (mobbing-web.de)heute mitgeteilt wurde, wurde die Studie, gefördert von der Dietmar-Hopp-Stiftung, vom Netz genommen.
Klaus-Dieter May Nachbemerkung: Wir haben Herrn Dietmar Hobb (Dietmar-Hopp-Stiftung) zu einen Statement zur Aktion “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing ” eingeladen.
Geschrieben in mobbing-web, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing: „Erfolgreich klagen – Optimierung der Erfolgsaussichten im Mobbingprozess”4.10.2008 von admin.
Um Ihre Erfolgsaussichten in auf Mobbingvorfälle gestützte Ansprüche wie beispielsweise Versetzung, Schmerzensgeld, Unterlassungsansprüche zu optimieren, sind nachfolgende Vorgehensweisen dringendst zu berücksichtigen: 1. Im Klageverfahren vor dem zuständigen Arbeitsgericht, gestützt auf Persönlichkeitsverletzungen, Ehrkränkungen, Erniedrigungen, Schikanen, erlitten durch den Arbeitgeber, Vorgesetzte oder Arbeitskollegen, umschrieben mit Mobbingaktivitäten, ist ein dezidiertes exaktes Vorbringen im Einzelnen erforderlich. Derartige Klage haben nur Sinn, sofern die Lebensvorgänge, die mit Mobbing umschrieben sind, nach Tag, Uhrzeit und Inhalt genau umschrieben werden können, wobei nach Möglichkeit auch noch Zeugen für die Vorfälle benannt werden müssen. Unterstützend dabei ist die Mithilfe des Betriebs- oder Personalrates. Sinnvoll ist daher, die Problematik frühzeitig mit dem Betriebs- oder Personalrat zu kommunizieren. Sofern sich dieser für Ihre Interessen eingesetzt, hat dies wiederum indizielle Wirkung im Sinne der Glaubwürdigkeit, so dass es gegebenenfalls im Wege des Beweises ersten Anscheins zu einer Beweislastumkehr zu Lasten des Arbeitgebers kommen kann. 2. Die Rechtsprechung vereinheitlicht sich dahingehend, dass unbedingte Voraussetzung für eine erfolgreiche Klage der Versuch einer Abhilfe in diesem Stadium innerhalb des Betriebes ist. Es sind demzufolge Beschwerden an den Vorgesetzten zu richten mit dem Versuch einer Abhilfe. Diese Beschwerden sind zum Nachweis schriftlich zu dokumentieren. Neben Gesprächen mit dem Arbeitgeber sind auch die Lebensvorgänge schriftlich festzuhalten. Die Gespräche sollten in Zeugengegenwart geführt werden. 3. Erforderlich ist die Darlegung der „Systematik“. Nach der Definition des Bundesarbeitsgerichts ist das Wesensmerkmal der als Mobbing bezeichneten Form der Rechtsverletzung des Arbeitnehmers die systematische, sich aus vielen einzelnen Handlungen/Verhaltensweisen zusammensetzende Verletzung zu verstehen, d. h. das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmers untereinander oder durch Vorgesetzte. Für die Systematik sprechen beispielsweise eine Initiative des Betriebs- oder Personalrates für Ihre Interessen, insbesondere vergleichbare Mobbingvorfälle gegenüber Arbeitskollegen in der Vergangenheit oder auch Gegenwart. Hierbei dürfen jedoch die Anforderungen an die Darlegungslast nicht überspannt werden. 4. Wenig entwickelt ist die Rechtsprechung leider hinsichtlich der Höhe von Schmerzensgeldforderungen. Vielen Richtern kommt die Geltendmachung von Schmerzensgeldforderungen in bestehenden Arbeitsverhältnissen absonderlich vor. Auch die Höhe des Schmerzensgeldes orientiert sich auf abwegige Weise in viel zu geringer Höhe an den üblichen Schmerzensgeldtabellen, in die jedoch die wesentlich gravierenden gesundheits- und persönlichkeitsverletzenden Fälle des Mobbings nicht eingearbeitet sind, dementgegen von Vorfällen aus allgemeinen Lebensvorgängen ausgehen. Rechtsanwalt Friedemann Koch, Berlin Sollte es Ihnen gelungen sein, in einem Mobbingfall einen Schmerzensgeldanspruch gerichtlich durchzusetzen, so wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir das Urteil per E-Mail oder Fax zukommen lassen könnten, um hierüber eine rechtsvergleichende Auswertung erstellen zu können. Kontakt: Friedemann Koch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH **** Link: Infos zu Mobbing: www.mobbingweb.de Rechtsanwälte-Verzeichnis: www.mobbing-rechtshilfe.de/ Geschrieben in mobbing-web, Mobbing, Berlin | Drucken | Keine Kommentare » AGG - Schadet der gesetzliche Schutz vor Diskriminierung der deutschen Wirtschaft?16.9.2008 von admin.
(openPR) - Kommentar zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Einführung von Strafschäden in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Von Rechtsanwalt Dr. jur. Frank Sievert, Hamburg und Dr. rer. nat. Karsten Müller: Im Jahre 2006 verabschiedete der deutsche Bundestag in Umsetzung europäischer Richtlinien das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, - kurz AGG. Das AGG brachte eine fundamentale Änderung des deutschen Zivilrechts mit sich. Vor dem Inkrafttreten des AGG war für die Höhe der Entschädigung eines Arbeitnehmers wegen erlittener Diskriminierungen allein Art, Schwere und Nachwirkung der Verletzungshandlung entscheidend. Seit Inkrafttreten des AGG wird die Höhe der Entschädigung des diskriminierten Arbeitnehmers zusätzlich danach festgelegt, ob die auszuurteilende Entschädigung geeignet ist, den diskriminierenden Arbeitgeber und alle übrigen Arbeitgeber in Zukunft davon abzuhalten, in derselben Art Arbeitnehmer zu diskriminieren. Der Präventionsgedanke wird durch diesen sogenannten Strafschadensersatz nunmehr in den Vordergrund gerückt. Weiterlesen… Geschrieben in mobbing-web, Arbeitsrecht | Drucken | Keine Kommentare » |
