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Archiv der Kategorie MobbingBetroffene für Reportage zum Thema “Mobbing” gesucht28.3.2012 von admin.
“Mobbing” ist mittlerweile in allen gesellschaftlichen Bereichen anzutreffen: Ob im Kindergarten, in der Schule, im Verein, am Arbeitsplatz oder am Gartenzaun des Nachbarn… Eine neue, seriöse Reportagereihe widmet sich dem sensiblen Thema “Mobbing” und möchte etwas Licht auf dieses Phänomen werfen. Wann wird von “Mobbing” gesprochen? Kann es einfach jeden treffen oder sind bestimmte Menschen besonders gefährdet, gemobbt zu werden? Und am Wichtigsten: Wohin oder an wen können sich Betroffene und Angehörige wenden, um Hilfe zu erhalten? Denn häufig empfinden die Opfer ihre Situation als einen Psychoterror, unter dem das gesamte familiäre Umfeld leidet. Um über dieses Thema aufzuklären, suchen wir Personen und Angehörige, die in der Situation sind oder waren, sozial denunziert, isoliert und schikaniert zu werden. Ein anerkannter Experte nimmt sich dieser Menschen persönlich an und bietet ihnen langfristig umfassende, professionelle Unterstützung, einen Ausweg aus dem Leiden zu finden. Sind Sie selbst betroffen oder kennen Sie einen Betroffenen in Ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis? Können Sie uns möglicherweise Selbsthilfegruppen oder weitere Ansprechpartner zum Thema “Mobbing” nennen? Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung! Beate Faber, M.A. Casting Concept GmbH Geschrieben in Gegen Mobbing, mobbing-web, Mobbing, Berlin, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Elombo Bolayela Statement zu Mobbing13.3.2012 von admin.
Elombo Bolayela (13.02.2012): Mobbing und Diskriminierung in allen Formen sind für unsere Gesellschaft unakzeptabel und moralisch verwerflich und sollte Herzlichen Gruß
Geschrieben in Arbeitsrecht, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing: Statement von Beate Müller-Gemmeke, Bündnis 90/Die Grünen14.12.2011 von admin.
Gute Arbeit beg Ein soziales und würde volles Miteinander in der Arbeitswelt ist mein Ziel, deshalb unterstütze ich die Aktion “Pro Fairness gegen Mobbing” . Beate Müller-Gemmeke MdB Quelle: www.mobbing-web.de Geschrieben in Mobbing, Berlin, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Praktische Hinweise zum Thema Mobbing21.11.2011 von admin.
Von Rechtsanwalt Friedemann Koch, Berlin (Fachanwalt für Arbeitsrecht): 1.Der Richter prüft anhand der dargestellten Mobbingvorfälle, ob das Verhalten des Arbeitgebers oder Vorgesetzten noch zumutbar ist oder der Arbeitgeber bzw. Vorgesetzte mit den Instrumentarien des Arbeitsrechts und der dem Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Weisungsbefugnis, normiert in § 106 GewO, die Grenzen seines Handelns überschreitet, um damit ein übergeordnetes rechtswidriges Ziel zu verfolgen. 2.Hierzu ist es erforderlich, dass seitens des klagenden Mitarbeiters/in grenzüberschreitende Handlungen bzw. Weisungen der Vorgesetzen umfassend dargestellt werden unter Beleuchtung der konkreten Umstände und Hintergründe, um dem Gericht zu ermöglichen, die Rechtswidrigkeit des Handelns beurteilen zu können. Hierbei genügt es nicht, aus dem Zusammenhang gerissene beleidigende Äußerungen aufzuzählen, da das Gericht die Möglichkeit haben muss, den Gesamtzusammenhang einzuschätzen, vor dem eine verbale Äußerung oder der Handlung vorgenommen wurde. 3.Dabei ist im Einzelnen darzulegen, welcher Mitarbeiter wann gegenüber dem klagenden Mitarbeiter welche Äußerungen oder welche Handlungen vorgenommen hat und welche Personen daran beteiligt waren, die ggf. auch als Zeugen in Betracht kommen. 4.Bei mobbenden Arbeitskollegen, die keine Vorgesetzten bzw. Vertreter des Arbeitgebers sind, ist wichtig mitzuteilen, wann der vorgesetzte Arbeitgeber Kenntnis von diesen Vorfällen erlangt hat. Sofern der Vorgesetzte oder Arbeitgeber die Mobbinghandlungen nicht selbst ausübt, ist Voraussetzung für eine Anspruchsverfolgung die Kenntnis des Vorgesetzten oder Arbeitgebers. Nach meiner Erfahrung scheitern Ansprüche vielseitig daran, dass Mitarbeiter/in neu über lange Zeit Arbeitsplatzkonflikte bzw. Mobbingsituationen hinnehmen, ohne diese dem zuständigen Vorgesetzten mitzuteilen und dort das Gespräch zu suchen. 5.Bei der Verfolgung von Schmerzensgeldansprüchen die auf eine Persönlichkeitsrechts- bzw. Gesundheitsverletzung des Mitarbeiters gestützt werden ist der kausale Zusammenhang zwischen der Mobbingsituation und den daraus resultierenden Gesundheitsverletzungen darzustellen. Es ist dabei zu beachten, dass keine mobbingtypischen Symptome vorliegen sollten, bevor die Mobbinghandlungen beginnen. Hierbei sind die einzelnen Befunde (Belastungsreaktionen, depressive Episoden, psychosomatische und somatoforme Störungen) in kausale zeitliche Beziehung zu den Mobbingaktivitäten zu setzen. Kritisch wird es, sofern Belastungssituationen, die außerhalb des Arbeitsverhältnisses erlebt werden, von der Arbeitgeberseite als Ursache für die Gesundheitsstörung angeführt werden können. 6.Neben Schmerzensgeldansprüchen können die betroffenen Mitarbeiter/innen einen Unterlassungs- oder Umsetzungsanspruch gegen den Arbeitgeber richten. In begründeten Mobbingsituationen, die jedoch zuvor fachanwaltlich geprüft werden sollten, besteht die Möglichkeit der Leistungsverweigerung in dem Sinne, dass die Arbeitskraft nur noch angeboten wird, sofern sich an der Arbeitsplatzsituation zu Gunsten des betroffenen Mitarbeiters eine ihn entlastende Veränderung wie zum Beispiel eine Versetzung des mobbenden Vorgesetzten, veranlasst wird. Es besteht auch die Möglichkeit der fristlosen Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den betroffenen Mitarbeiter unter Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Umfang des für die folgenden Monate entfallenden Lohnes, wobei dargelegt werden muss, dass die Kündigung durch den Arbeitgeber wegen der ihm zurechenbaren Mobbingaktivitäten verschuldet ist. 7.Am wichtigsten ist die Aufzeichnung der Mobbingaktivitäten in Form eines Mobbingtagebuches unter Auflistung der einzelnen Vorfälle und beteiligten Personen nach Zeit, Ort und Inhalt, um den Rechtsanwalt auch in die Lage zu versetzen, die Erfolgsaussichten einer Klage hinreichend prüfen zu können.“ Friedemann Koch Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mobbingberatung aus Praktikersicht21.11.2011 von admin.
Von Rechtsanwalt Dr.jur. Frank Sievert
- Eine Besprechung des Buches von Kolodej, Christa: Mobbingberatung. Fallbeispiele und Lösungen für BeraterInnen und Betroffene. Facultas Verlags- und Buchandels AG, Wien 2008. Ob nun als Führungskraft oder Angestellte in einem Unternehmen tätig, Opfer von Mobbingattacken am Arbeitsplatz kann jeder werden. Dieses schildert Christa Kolodej in ihrem Buch „Mobbingberatung“ sehr augenscheinlich. Als Psychologin und Soziologin mit praktischen Erfahrungen als Lehrkraft am Psychologischen Institut der Karl-Franzens-Universität Graz sowie Leiterin der Mobbingberatungsstelle und des Lehrgangs für Konflikt- und Mobbingberatung in Wien kann die Autorin nicht nur auf viel Fachwissen zurück greifen, sondern aus ihrer Erfahrung aus Gesprächen mit Betroffenen berichten. Ihr Buch „Mobbingberatung“ beginnt Christa Kolodej mit einer ausführlichen Beschreibung und Analyse von Mobbing, dem Entstehen von Mobbing und der Abgrenzung zu Konflikten und Konfliktsituationen. Es soll dem Betroffen wie auch Beratern helfen, Ursachen und Entwicklung von Mobbing nachzuvollziehen. Hilfreich sind dabei die vielen Grafiken, welche die Autorin präsentiert. Um den komplexen Themenbereich zu verstehen, sollte man sich als Leser oder Leserin jedoch viel Zeit nehmen, da die Ausführungen mitunter einen wissenschaftlichen Charakter aufweisen. Das erfordert Aufmerksamkeit, zumal, wenn Betroffene oder aber auch Berater und Beraterinnen das Gelesene auf eigene aktuelle oder vergangene Vorgänge projizieren.Deutlich werden die verschiedenen Ausprägungen von Mobbing dann in 17 geschilderten Beispielen. Bei mehreren der geschilderten Fälle handelt es sich um die wohl als klassisch anzusehenden Vorgänge, bei den Angestellten und Führungskräften entweder sinnlose Aufgaben übertragen oder Kompetenzen entzogen werden, die über Jahre ein gutes Verhältnis zu ihren Vorgesetzten hatten und dann mehr und mehr ins Abseits geschoben werden, oder über die im Betrieb Unwahrheiten verbreitet werden. Dass Christa Kolodej zu jedem Fall auch die Vorgeschichte beleuchtet, soll zeigen, wo der Ursprung von entstehendem Mobbing liegt. Wenig überraschend scheint dabei, dass Mobbing in Unternehmen offenbar nicht selten als Mittel eingesetzt wird, um Mitarbeiter loszuwerden. Christa Kolodej aber beschreibt auch Fälle, in denen die Betroffenen ihr Leiden am Arbeitsplatz und Krankheiten auf Vorfälle am Arbeitsplatz zurückführen, die aber nicht eindeutig dem Mobbing zugeordnet werden können. Damit macht sie deutlich, wie schwer mitunter die Grenze zu ziehen ist zwischen Mobbing und Konflikt. Interessant vor allem für Mobbingberater und –beraterinnen dürften die Schlusskapitel sein. Hier analysiert und ordnet Christa Kolodej die zuvor geschilderten Fälle mit Blick auf Mobbinghandlungen und deren Auswirkungen ein. Zudem erklärt sie, mit welchen Übungen auf Aufgaben sie den Betroffenen geholfen hat, Probleme zu erkennen und Lösungen zu finden.
Dr. jur. Frank Sievert, Rechtsanwalt
http://www.mobbing-anwalt-hamburg.de Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Arbeitsrecht, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Die Lobby gegen Mobbing19.8.2011 von admin.
”Ich unterstütze die Initiative “Pro Fairness gegen Mobbing”, da ich es wichtig finde, dass Mobbingopfer eine breite Lobby bekommen und dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird. Mit freundlichen Grüßen
Mehr unter: www.mobbing-web.de Stress, Druck, Mobbing & BossingMobbinghandlungen beginnen bereits in den Kindergärten, Schulen, in Vereine, sowie in Institutionen. Besonders schlimm ist es für Betroffene in der Berufswelt. Viele ArbeitnehmerInnen gehen täglich mit Angst zur Arbeit.80 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich im Job massiv unter Druck gesetzt, viele fühlen sich von ihren Vorgesetzten gemobbt, immer mehr fallen wegen psychischer Erkrankungen aus - das belegen zahlreiche Untersuchungen. Und in einer weltweiten Studie landeten deutsche Führungskräfte hinsichtlich ihrer sozialen Kompetenz auf einem der hintersten Plätze.Mobbing (engl. bullying, zu mob: Meute oder to mob: anpöbeln, angreifen, über jemanden herfallen ist die Schikane, Intrige und halt Psychoterror am Arbeitsplatz (Beleidigen - Abkanzeln - Intrigieren - Verunsichern - Fertigmachen - Gerüchte - Sticheleien - Bloßstellen - Tratscht - Klatsch - üble Nachrede). Schluss damit! Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, “das eine Person am Arbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder halt benachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es wurden seither zahlreiche Studien zum Thema Mobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber die Patentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit all den Betroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren! Weil heute alle über Mobbing reden, wird der Begriff leider immer häufigerer verwässert oder gar missbraucht. Jeder Mensch hat es auf die eine oder andere Weise am eigenen Leib schon einmal oder des Öfteren erlebt. Wer kennt das Lügen, das Geschnittenwerden, die Ausgrenzung der Kollegen, den Hass, die Verleugnung und die Wut nicht. Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden, deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitlich Schäden aus dieser Situation zu kommen. Auch wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr für den erhalt des Arbeitsplatzes! Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über “Mobbing” beschwert, muß damit rechnen, in die “falsche Schublade” gesteckt zu werden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbing ernst genommen wird, kommt es letztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanen gravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen, sind sie nicht gravierend, muss man sich irgendwie arrangieren. Wer von “Mobbing” spricht, sollte daher unbedingt zuvor geprüft haben, ob sein Problem wirklich Mobbing ist. Anderenfalls sollte auf dieses Schlagwort verzichten, da es mittlerweile - leider auch - oft missbraucht wird. Gleichstellungsbeauftragte und Mitglieder der Interessenvertretung ( Betriebsrat/Personalrat) sollten für Mobbingbetroffene gute Ansprechpersonen sein. Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb des Unternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen. Mach mit!Jeder kann mitmachen, Betroffene (Mobbing-Opfer), Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter – eben alle, die sich engagieren möchten.Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politikern, Unternehmen, Regierungen, Chefs, Managern, Anti-Mobbing-Vereinen, Gewerkschaften, Gerichten, Staatsanwaltschaften etc. erwarten. Machen Sie Vorschläge zur Prävention! Zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben! Machen Sie den Betroffenen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann! Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte! Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.Wir werden Ihren Leserbrief, Statement oder Vorschlag, sofern Sie es wünschen, veröffenlichen! Geschrieben in cyber-mobbing, Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, Mobbing | Drucken | Comments Off Mobbing & Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP)14.7.2011 von admin.
Mobbing am Arbeitsplatz Ministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) denkt offentsichtlich nicht im Traum daran über ein Mobbingstrafgesetz nachzudenken, es wurde mitgeteilt, wegen der vielen Zuschriften und Anfragen zum Thema Mobbing, werden diese nicht mehr beantwortet! Eine Stellungnahme wurde ferner mit der Begründung “Die Bundesregierung spricht mit einer Stimme”, daher kein Statement von Frau Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Da fühlt man sich als Bürger doch echt “Veräppelt” ! Vielleicht sollten wir mal zum Thema Mobbingstrafgesetz eine neutrale Studie einfordern? Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Alles, was Recht ist” - Das kostenlose Presseportal für Rechtsanwälte21.5.2011 von admin.
Lesen Sie die Statements zum Thema Mobbing “Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland” bei xing “Alles, was Recht ist“:www.xing.com/net/ ********************************************************************* 07.05.2011, 06:48 Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland: http://www.mobbing-web.de/mobbing/keinantimobbinggesetz.php Mobbing-Gesetze in Europa Mitmach-Aktion gegen Mobbing: www.mobbing-web.de MfG Geschrieben in Mobbing am Arbeitsplatz, Arbeitsrecht, Mobbing, Uncategorized | Drucken | Keine Kommentare » Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland !9.5.2011 von admin.
Kein Anti-Mobbing-Gesetz in Deutschland
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Geschrieben in Gegen Mobbing, Mobbing am Arbeitsplatz, Mobbing-Rechtshilfe, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » Mobbing - besser gleich zum Rechtsanwalt25.4.2011 von admin.
Es ist sehr wichtig, sich sehr schnell beraten zu lassen, denn frühzeitig können noch viele Weichen z.B. bei Arbeitsplatzkonflikte (Mobbing, Bossing, Abmahnung, Kündigung, etc.) gestellt werden. Je länger gewartet wird, desto verfahrener und rechtlich schwieriger wird oftmals die (Mobbing-) Situation, da Betroffene in den seltensten Fällen die rechtliche Bedeutung von einzelnen Übergriffen erkennen, auswerten und rechtlich gesichert dokumentieren können. Alle Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte im Netzwerk bieten Ihnen rechtliche Beratung, außergerichtliche Vertretung und wenn es unvermeidbar sein sollte, die gerichtliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche bundesweit, nicht nur bei Mobbing oder Bossing. Lassen Sie sich für ihr Vorgehen unbedingt vorab beraten,- je früher desto besser, fachkundigen (!) Rat holen. Allein kann Mobbing am Arbeitsplatz selten beendet werden. Ca. 70 Prozent der anwaltlichen Tätigkeit erfolgt außergerichtlich. Ihre Anwältin oder Ihr Anwalt berät Sie bei Probleme am Arbeitsplatz und sieht Möglichkeiten, die Sie nicht bedacht und Gefahren, die Sie nicht erkannt haben. Besser gleich zum Anwalt …: www.mobbing-rechtshilfe.de Stimmen gegen Mobbing: www.mobbing-web.de Geschrieben in Arbeitsrecht, Mobbing | Drucken | Keine Kommentare » |

innt schon beim sozialen Miteinander. Mobbing am Arbeitsplatz ist kein Kavaliersdelikt, denn es bewirkt schwere psychische Belastungen und beeinträchtigt die Gesundheit der Beschäftigten. Aber noch immer werden das Ausmaß von Mobbing und die Auswirkungen viel zu häufig belächelt. Deshalb plädiere ich dafür, dass alle Akteure in der Arbeitswelt für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden. Wir brauchen mehr Aufklärung darüber, wo Mobbing beginnt, welche Folgen Mobbing haben kann, wie Beschäftigte sich zur Wehr setzen und an wen sie sich wenden können. Betriebs- und Mitarbeitervertretungen müssen gestärkt werden, damit sie sich besser für Mobbingopfer einsetzen können. Aber auch die Politik ist in der Pflicht. Mobbing und psychische Belastungen am Arbeitsplatz müssen explizit in das Arbeitsschutzgesetz aufgenommen werden und mit Verordnungen und technischen Regeln unterlegt werden.